Dein Anwalt müsste dir sagen können, was dir im Monat bleibt. Wieviel hast du denn netto und wie viel Krankenversicherung musst du zahlen?
Zur Ausgabenseite: 150 Euro finde ich auch sportlich bei den Lebensmitteln. Schreib das doch mal einen Monat auf, dann hast du realistische Zahlen.
Zu der Ausgabenseite gehören bei jemanden ohne Unterhaltsverpflichtungen mindestens:
Miete
Mietnebenkosten
Strom
Rundfunkgebühren
Telefon (z.B. WLAN)
Handy
Auto: Versicherung, Steuern, Benzin, ggf. Ticket öffentliche Verkehrsmittel, Wartung
Weiter Versicherungen wie Hausrat, Haftpflicht, Unfall, Rechtschutz, u.a.
Lebensmittel, Hygieneartikel und Getränke
Genussmittel (z.B. Zigraretten)
Gesundheitsausgaben/ Medikamente
Bekleidung
Beiträge für Verein bzw. Fitnessclub
Abos (z.B. Streamingdienste)
Kontogebühren
ggf. Kosten für Haustierhaltung
Jeweils alles auf den Monat umgerechnet im Durchschnitt. Dann hast du die Ausgabenseite. Das muss dann zur Einnahmenseite passen. Am besten hast du eine leichtes Plus, weil bei diesen Kosten noch kein "Spaß" dabei ist. Also z.B. etwas für den Urlaub.
Ich steige wahrscheinlich in 3-4 Monaten in die Insolvenz . Ich habe Angst. Erfahrungen und Feedback?
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Neuling2025
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- Registriert: 23. Aug 2025, 15:47
Re: Ich steige wahrscheinlich in 3-4 Monaten in die Insolvenz . Ich habe Angst. Erfahrungen und Feedback?
Der liebe Mensch hat Abitur und hat studiert. Ich weiß es ist gut und lieb gemeint, aber glaubst du nicht auch, das er das weiß, und alleine hinbekommt?Paula hat geschrieben: ↑26. Jan 2026, 12:24 Dein Anwalt müsste dir sagen können, was dir im Monat bleibt. Wieviel hast du denn netto und wie viel Krankenversicherung musst du zahlen?
Zur Ausgabenseite: 150 Euro finde ich auch sportlich bei den Lebensmitteln. Schreib das doch mal einen Monat auf, dann hast du realistische Zahlen.
Zu der Ausgabenseite gehören bei jemanden ohne Unterhaltsverpflichtungen mindestens:
Miete
Mietnebenkosten
Strom
Rundfunkgebühren
Telefon (z.B. WLAN)
Handy
Auto: Versicherung, Steuern, Benzin, ggf. Ticket öffentliche Verkehrsmittel, Wartung
Weiter Versicherungen wie Hausrat, Haftpflicht, Unfall, Rechtschutz, u.a.
Lebensmittel, Hygieneartikel und Getränke
Genussmittel (z.B. Zigraretten)
Gesundheitsausgaben/ Medikamente
Bekleidung
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Abos (z.B. Streamingdienste)
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ggf. Kosten für Haustierhaltung
Jeweils alles auf den Monat umgerechnet im Durchschnitt. Dann hast du die Ausgabenseite. Das muss dann zur Einnahmenseite passen. Am besten hast du eine leichtes Plus, weil bei diesen Kosten noch kein "Spaß" dabei ist. Also z.B. etwas für den Urlaub.
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Re: Ich steige wahrscheinlich in 3-4 Monaten in die Insolvenz . Ich habe Angst. Erfahrungen und Feedback?
Machen wir Hilfestellung davon abhängig, ob jemand "schlau genug ist", um es auch allein hinzukriegen?Neuling2025 hat geschrieben: ↑26. Jan 2026, 13:08
Der liebe Mensch hat Abitur und hat studiert. Ich weiß es ist gut und lieb gemeint, aber glaubst du nicht auch, das er das weiß, und alleine hinbekommt?
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Re: Ich steige wahrscheinlich in 3-4 Monaten in die Insolvenz . Ich habe Angst. Erfahrungen und Feedback?
Die Nachricht erreichte mich heute von meiner Kanzlei:
Sehr geehrter Herr x,
vorab müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass die Lohnpfändungstabelle (Pfändbarkeit) unabhängig von den Lebenserhaltungskosten, der einzelnen Bundesländer, zu betrachten ist. Ihr gesetzliches netto beträgt: 4xxxxx € bzgl. der Krankenkassenbeiträge in Höhe von 419,00 €: Müssen berücksichtigt werden 3.717,70 €
Lt aktueller Pfändungstabelle, ergibt dies einen pfändbaren Anteil in Höhe von 1.508,50 €.
Mit freundlichen Grüßen
-
Also am Ende bin ich dann bei ca 2.200€ in der Insolvenz!
Wenn das wirklich darauf hinaus laufen würde dann bin ich zum Glück nicht von Existenz betroffen, aber ich muss dennoch auf alles achten!
Bzgl der Auflistung..
Miete wird bei ca. 800-1000€ liegen
Strom 50-100€
Handy 23€
Fitness 24-34€
Sprit 20-25€
Lebensmittel 120-150€ (2 groß Einkäufe / Monat)
Streaming ca 55-60€
Friseur 30-60€/2x im Monat
Ich komme am Ende bei ca 700-600€ raus die ich für mich noch hätte… das geht eigentlich klar…
Sehr geehrter Herr x,
vorab müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass die Lohnpfändungstabelle (Pfändbarkeit) unabhängig von den Lebenserhaltungskosten, der einzelnen Bundesländer, zu betrachten ist. Ihr gesetzliches netto beträgt: 4xxxxx € bzgl. der Krankenkassenbeiträge in Höhe von 419,00 €: Müssen berücksichtigt werden 3.717,70 €
Lt aktueller Pfändungstabelle, ergibt dies einen pfändbaren Anteil in Höhe von 1.508,50 €.
Mit freundlichen Grüßen
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Also am Ende bin ich dann bei ca 2.200€ in der Insolvenz!
Wenn das wirklich darauf hinaus laufen würde dann bin ich zum Glück nicht von Existenz betroffen, aber ich muss dennoch auf alles achten!
Bzgl der Auflistung..
Miete wird bei ca. 800-1000€ liegen
Strom 50-100€
Handy 23€
Fitness 24-34€
Sprit 20-25€
Lebensmittel 120-150€ (2 groß Einkäufe / Monat)
Streaming ca 55-60€
Friseur 30-60€/2x im Monat
Ich komme am Ende bei ca 700-600€ raus die ich für mich noch hätte… das geht eigentlich klar…
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Neuling2025
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- Beiträge: 103
- Registriert: 23. Aug 2025, 15:47
Re: Ich steige wahrscheinlich in 3-4 Monaten in die Insolvenz . Ich habe Angst. Erfahrungen und Feedback?
Ne.Shopgirl hat geschrieben: ↑26. Jan 2026, 15:05Machen wir Hilfestellung davon abhängig, ob jemand "schlau genug ist", um es auch allein hinzukriegen?Neuling2025 hat geschrieben: ↑26. Jan 2026, 13:08
Der liebe Mensch hat Abitur und hat studiert. Ich weiß es ist gut und lieb gemeint, aber glaubst du nicht auch, das er das weiß, und alleine hinbekommt?
Aber sorry, man kann es auch übertreiben. Meine Meinung.
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