Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Hier geht es in erster Linie um eine sachbezogene Diskussion von Problemen im Verbraucherinsolvenzverfahren (z.B. zur Existenzsicherung, Zwangsvollstreckung, Verbraucherinsolvenzverfahren). Für aktive und ehemals Selbstständige haben wir ein eigenes Forum 'Selbstständige' eingerichtet. Allgemeine Fragen und Probleme rund um das Thema Schulden können im Forum 'Schuldenprobleme' diskutiert werden. Wie man mit Schulden und den damit resultierenden persönlichen Belastungen und Problemen umgeht und lebt, geht es im Schwesterforum 'life!'.
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robo
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von robo »

TomH hat geschrieben: 25. Aug 2026, 21:32 Das Wörtchen "Jammern" sollte man hier im gebräuchlichen Sinne des Forums vllt. genauso etikettieren wie das Herauslassen von "Gefällt mir" Angaben. Ich finde das gerade für dieses Forum mehr als ungewöhnlich.
Ich sehe hier keine Frage von Dir, aber klär mich gern auf:
Wo ist die Frage ?
Wie war die Frage ?
TomH
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von TomH »

Die "Frage" bezog sich auch in deinem Kontext um dich: nicht zu fragen was du nicht verstanden haben solltest.
TomH
Wissender
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von TomH »

LETS G0... (ich fragte auch nicht)

Fällt mir gerade Let's Twist Again ein :D
MM90
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von MM90 »

Und wieder mal ist ein Tag vergangen und ich habe nichts von meinem Insolvenzverwalter gehört. Ich habe das Gefühl, er kümmert sich nicht um mich und meine Anliegen. Ich gebe es auch langsam auf. Ich habe heute Morgen mit dem Amtsgericht telefoniert und mein Anliegen geschildert da konnte ich zumindest jemanden per E-Mail danach nach dem Telefonat erreichen. Er hat mir seine E-Mail gegeben und ihm habe ich meine Quellen Freigabe geschickt aber ich habe auch keine wirkliche Bestätigung mehr danach bekommen. Ich bin dann voller Verzweiflung doch mal nachmittags ans Amtsgericht mit dem Fahrrad gefahren und habe dort auch noch mal per Post die Quellen Freigabe an eingereicht und auch noch mal ein zweiseitiges Anschreiben, dass ich unbedingt bis Freitag die Erhöhung des Freibetrags benötige. Ich habe zwischendurch meine Schuldnerberatung angerufen und ihm mein komplettes Anliegen in einem 50 Minuten Telefonat mitgeteilt. Sie konnten das absolut nicht nachvollziehen, warum so schlampig gehandelt wird auf beiden Seiten und war sehr verärgert über den Insolvenzverwalter und wie mir nicht geholfen wird, hat mir aber auch gleichzeitig gesagt, dass das leider manchmal in der Insolvenz vor allem am Anfang so vorkommt, dass es in der Überbrückungphase sehr holprig ist und es besser gewesen wäre, wenn ich Ersparnisse hätte. Aber das hab ich natürlich nicht. Ich sollte bei meiner Krankenkasse auf jeden Fall morgen anrufen und denen mitteilen, dass es sein kann, dass ich den Betrag am 1.9. nicht zahlen kann beim neuen Gehalt, weil ich eben diesen Freibetrag habe bis 1580 € und die Krankenkasse 490 € beträgt und die Miete 995 € d.h. ich muss erst mal gucken, dass ich die Krankenkasse nach hinten schiebe, damit ich mit dem restlichen knapp 400 € Puffer habe für meine anderen Rechnungen und sie hat mir gesagt ich soll die Krankenkasse Mitte des Monats nachzahlen, wenn bis dahin der Freibetrag erhöht wurde. Das setzt mich alles aber irgendwie unter Druck und ist von der Disposition gerade so stressig und mir geht es mental gar nicht gut. Ich dachte erst, dass alles ruhiger wird mit dem Beginn der Insolvenz aber im Gegenteil.

Vor allem auch diese Ungewissheit in Bezug auf mein Insolvenzverwalter belastet mich wirklich sehr. Er arbeitet wahrscheinlich still im Hintergrund, aber er meldet sich einfach nicht. Ich habe morgen und Freitag frei. Das Amtsgericht hat morgen telefonische Sprechzeiten von 9 bis 12:00 Uhr. Ich werde morgen nochmals anrufen und mein Anliegen schildern und überlege sogar persönlich zu erscheinen. Aber ich weiß nicht ob das viel bringt und ob sie überhaupt persönliche Sprechstunden machen. Ich will einfach das mein Freibetrag erhöht wird und es trennt mich eigentlich nur ein blödes Anschreiben vom Amtsgericht zur Bank, damit sie es durchgeben, aber es passiert einfach nichts….
TomH
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von TomH »

Jetzt verstehe ich das Wörtchen "Jammern" besser, allerdings finde ich es weiter wenigstens unzweckmäßig.
robo
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von robo »

MM90 hat geschrieben: 26. Aug 2026, 21:15 Und wieder mal ist ein Tag vergangen und ich habe nichts von meinem Insolvenzverwalter gehört.
...
Oh jee ...
Nix verstanden.
Und das mit Abitur und Studium.

Dein Insolvenzverwalter ist gar nicht zuständig.
Aber schimpf ruhig weiter auf ihn.
Das nützt Dir nur nichts.

Der einzige, der bisher hier schlampig gearbeitet hat, das bist Du.
Da hast Du Deine Schuldnerberaterung wohl gründlich mißverstanden.
Oder sie hat Dir einfach nach dem Mund geredet.

Deswegen gern hier noch einmal:
Ein Insolvenzverwalter ist nicht dazu da, dem Schuldner zu helfen.

Das Insolvenzgericht ist dazu da, Deinen Antrag zu bearbeiten.
Und den hättest Du schon vor 21 Tagen (inzwischen 26) stellen können,
dann hättest Du den Beschluß vermutlich inzwischen und müßtest jetzt nicht Panik schieben.

Aber gut, wenn Du den Antrag inzwischen eingereicht hast.
Und Deine PKV wird sich dann eben etwas gedulden müssen, bis sie Deinen Beitrag für Sep. bekommt.
robo
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von robo »

TomH hat geschrieben: 26. Aug 2026, 20:52 Die "Frage" bezog sich auch in deinem Kontext um dich: nicht zu fragen was du nicht verstanden haben solltest.
Boooh .. geht das auch in Klartext ?
Was willst Du dem geneignen Leser mit diesen Worten kundtun ?
Ich verstehe es nicht.
TomH
Wissender
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von TomH »

Ich amüsiere mich seit Monaten das erste mal, Dankeschön !

Na ich habe darauf geantwortet, dass man mir unterstellt mich nicht zu verstehen, aber nicht einmal nachfragt was man nicht meint verstanden zu haben. Ist wie "EY DU, hast mich nicht verstanden?" und der Gegenüber nicht weiß um was es geht.
MM90
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von MM90 »

Ich finde es sehr respektlos, wie hier über akademische Werdegänge, und Probleme von manchen Mitgliedern geäußert wird. Das ist ein Forum und hier geht es um Schulden und Probleme, die wir alle miteinander teilen. Ich werde mich hier auch jetzt rausziehen aus der ganzen Geschichte. Ich hatte mich hier eigentlich mit guten Gewissen registriert, weil ich dachte man kann sich gegenseitig unterstützen und Erfahrungsberichte sammeln. Aber das hier teilweise von manchen Mitgliedern die Situation belustigt wird, finde ich dann irgendwie auch niveaulos. Vor allem, wenn es dann am Ende um akademische. Wer Gänge oder Abschlüsse geht. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ein Lehrer kann genauso in der Insolvenz sein wie ein Oberarzt oder ein Müllmann. Am Ende des Tages sind wir alle Menschen und vor Gott gleich. Finde ich wirklich traurig, wie manche kommunizieren.
robo
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Re: Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…

Beitrag von robo »

Und ich finde es ziemlich respektlos, dass Du nicht auf die Punkte eingehst,
auf die Du hier von verschiedenen Leuten bereits mehrfach hingewiesen wurdest.
Dann kann man sich hier auch jeden Kommentar schenken.
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