Erneut hohe Schulden, was tun?
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Re: Erneut hohe Schulden, was tun?
Wenn du das Geld online im Ausland verloren hast kannst du es zurück fordern.Ansonsten Therapie machen schlimme Sache.
Re: Erneut hohe Schulden, was tun?
Das ist die Theorie, in der Praxis schwierig umzusetzen, das Geld auch wieder zurückzuerhalten. Zumal ich in Kryptocasinos gespielt habe.
Re: Erneut hohe Schulden, was tun?
Mein Rat: Haushaltsplan - und Analyse der Ursache für die erneuten Schulden mit der lokalen Beratungsstelle
Chancen: Keine; der versicherte Ausfall ist bei einem Vergleich nicht abgesichert. Die Forderung wird immer wieder verkauft werden. Und je mehr Briefe in dieser Sache von Dir geschrieben werden, um so weniger Vergleichsbereitschaft wird gezeigt werden.
Lass den Lohn eine lange Zeit pfänden. 11 Jahre mit monatlich 66 EUR: rd. 8.500 EUR - eher weniger, wenn der Lohn geringer steigt als die Pfändungsfreibeträge - nur an den Wegfall der Unterhaotspflicht für das Konde mit Aufnahme einer Erwerbstätigkeit denken - dann steigt der pfändbare Betrag ja erheblich.
Aber mit dem Einkommen von 1.900 lassen sich keine 57.000 EUR ohne Zinsen(?) "vergleichen" - Unterhaltsvorschuß für das Kind ist nicht Dein Einkommen...
Re: Erneut hohe Schulden, was tun?
Haushaltsplan habe ich bereits erstellt. Meine Fixkosten sind absolut in Ordnung, nur die monatlichen Raten für die aktuellen Kredittilgungen sind summiert viel zu hoch. Das heißt, wenn ich die Zahlungen einstellen würde, da kaum was pfändbar wäre, hätte ich finanziell viel Luft. Wie verhält es sich wenn sich manche Gläubiger auf einen annehmbaren Vergleich einlassen würden? Darf man dann manche bedienen und manche nicht? Ein Insolvenzantrag wäre ja sowieso erst in 8 Jahren möglich.imker hat geschrieben: ↑16. Feb 2026, 21:39Mein Rat: Haushaltsplan - und Analyse der Ursache für die erneuten Schulden mit der lokalen Beratungsstelle
Chancen: Keine; der versicherte Ausfall ist bei einem Vergleich nicht abgesichert. Die Forderung wird immer wieder verkauft werden. Und je mehr Briefe in dieser Sache von Dir geschrieben werden, um so weniger Vergleichsbereitschaft wird gezeigt werden.
Lass den Lohn eine lange Zeit pfänden. 11 Jahre mit monatlich 66 EUR: rd. 8.500 EUR - eher weniger, wenn der Lohn geringer steigt als die Pfändungsfreibeträge - nur an den Wegfall der Unterhaotspflicht für das Konde mit Aufnahme einer Erwerbstätigkeit denken - dann steigt der pfändbare Betrag ja erheblich.
Aber mit dem Einkommen von 1.900 lassen sich keine 57.000 EUR ohne Zinsen(?) "vergleichen" - Unterhaltsvorschuß für das Kind ist nicht Dein Einkommen...
Insgesamt sind es 11 Gläubiger.
Die Unterhaltspflicht fällt so schnell nicht weg, mein Kind wird erst 7 Jahre alt.
Ich bekomme monatlich 1910€ netto an Gehalt. Zusätzlich erhalte ich einen Förderzuschuss in Höhe von 124€, da ich in einer geförderten Wohnung mit Wohnberechtigungsschein wohne. Laut Google ist der Zuschuss zweckgebunden und deshalb nicht pfändbar, allerdings wird dies von keinem Rechner berücksichtigt.
Zusätzlich erhalte ich dann noch für mein Kind Kindergeld, Kinderzuschlag, Unterhalt fürs Kind vom Kindesvater und Unterhaltsvorschuss fürs Kind.
Außer meinem Gehalt und dem Wohnungszuschuss sind ja alle weiteren Geldeingänge eigentlich das Einkommen meines Kindes. Ist dieses bei Erhöhung des Pfändungsfreibetrages dann auch sicher geschützt? Mein Kind hat nämlich noch kein eigenes Konto. Wäre es sinnvoll so eins einzurichten oder ist das problematisch?
Außerdem wie verhält es sich mit dem Sparen aus dem pfändungsfreien Teil meines Einkommens, ist dies erlaubt und wenn ja bis zu welcher Höhe?