Hallo zusammen,
ich befinde mich im eröffneten Privatinsolvenzverfahren.
Im Laufe dieses Jahres "muss" ich meinen Dienstwagen wechseln und dadurch könnte je nach neuem Dienstwagen (ich kann das gleiche Modell nicht mehr beziehen) der pfändbare Anteil meines Einkommens sinken (bis zu 100 Euro nach meinen Beispielrechnungen).
Kann ich dadurch Probleme bekommen? Oder anders gefragt: Muss ich explizit darauf achten, dass bei einem neuen Dienstwagen mein Nettogehalt (inkl. dem geldwerten Vorteil) nicht sinkt?
Dienstwagenwechsel während Privatinsolvenz
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Re: Dienstwagenwechsel während Privatinsolvenz
Hi cawabunga,
gute Frage, hast du schonmal bei dem Thema "Dienstwagenwechsel während Privatinsolvenz" geschaut?
gute Frage, hast du schonmal bei dem Thema "Dienstwagenwechsel während Privatinsolvenz" geschaut?
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Re: Dienstwagenwechsel während Privatinsolvenz
Nach Deiner Schilderung: NEIN.
Denn wenn Du keinen Anspruch mehr auf das teure Modell hast, weil das nicht mehr zur Verfügung gestellt wird, realisiert sich nur eine Regelung im Dienstvertrag und Du "arbeitest" nicht weniger und verdienst nicht aus dem Grund "Verzicht" auf eine Sachleistung .... aber veröffentlichte Sachbezugs-Urteile dazu gibt es nicht.
Nimm als Beispiel: Beschäftigt bei der Degussa, jedes Jahr 10 Gramm Gold - in der letzten Zeit also immer mehr Sachbezug - und nun fällt der Goldpreis .... mE kein Verzicht, sondern Regelung aus dem Dienstvertrag.
Denn wenn Du keinen Anspruch mehr auf das teure Modell hast, weil das nicht mehr zur Verfügung gestellt wird, realisiert sich nur eine Regelung im Dienstvertrag und Du "arbeitest" nicht weniger und verdienst nicht aus dem Grund "Verzicht" auf eine Sachleistung .... aber veröffentlichte Sachbezugs-Urteile dazu gibt es nicht.
Nimm als Beispiel: Beschäftigt bei der Degussa, jedes Jahr 10 Gramm Gold - in der letzten Zeit also immer mehr Sachbezug - und nun fällt der Goldpreis .... mE kein Verzicht, sondern Regelung aus dem Dienstvertrag.
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