Sparen in der Insolvenz?
Verfasst: 3. Feb 2026, 20:48
Hallo Ihr Lieben
!
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das thema dieses Threads schon diverse male in verschiednester Form hier "durchgekaut" wurde und habe auch zuvor die Suchfunktion und Onkel Google bemüht.
So ganz werde ich, trotz Allem, noch nicht schlau aus der Sache und natürlich gibt es zumindest im Netz selbst auch - mal wieder - recht widersprüchliche Angaben dazu.
Meine Frage:
inwieweit darf man in der Insolvenz Geld ansparen?
Mein Stand ist jetzt der, dass bis zu vier Freibeträge (also aktuell ungefähr 6.240 Euro) auf dem P-Konto erlaubt sind. In meiner gegenwärtigen Lage ohnehin relativ utopisch zu erreichen, aber okay.
Fragen wären jetzt:
1) Stimmt das so überhaupt?
2) Muss es um jeden Preis das P-Konto sein? Zwar habe ich aktuell kein anderes, aber zumindest theoretisch wäre ja auch die Eröffnung eines Zweitkontos bei einer Neo-Bank ohne Schufa-Abfrage denkbar.
Bezüglich Punkt 2 ist mir wichtig zu unterstreichen, dass es mir hier nicht um "Verschleierung" o.ä. geht, sondern rein um den Akt der Kontentrennung, den ich in Prä-Insolvenzzeiten immer sehr zu schätzen wusste. Es ist schon einfacher, wenn das Geld, dass man vorerst nicht antasten will, irgendwo separat liegt. Und meinen Verwalter würde ich in all diesen fällen - auch vor eröffnung eines solchen kontos - ohehin engmaschig informieren. Das tue ich auch jetzt immer bei Allem.
Euch wie immer vielen lieben Dank und liebe Grüße
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass das thema dieses Threads schon diverse male in verschiednester Form hier "durchgekaut" wurde und habe auch zuvor die Suchfunktion und Onkel Google bemüht.
So ganz werde ich, trotz Allem, noch nicht schlau aus der Sache und natürlich gibt es zumindest im Netz selbst auch - mal wieder - recht widersprüchliche Angaben dazu.
Meine Frage:
inwieweit darf man in der Insolvenz Geld ansparen?
Mein Stand ist jetzt der, dass bis zu vier Freibeträge (also aktuell ungefähr 6.240 Euro) auf dem P-Konto erlaubt sind. In meiner gegenwärtigen Lage ohnehin relativ utopisch zu erreichen, aber okay.
Fragen wären jetzt:
1) Stimmt das so überhaupt?
2) Muss es um jeden Preis das P-Konto sein? Zwar habe ich aktuell kein anderes, aber zumindest theoretisch wäre ja auch die Eröffnung eines Zweitkontos bei einer Neo-Bank ohne Schufa-Abfrage denkbar.
Bezüglich Punkt 2 ist mir wichtig zu unterstreichen, dass es mir hier nicht um "Verschleierung" o.ä. geht, sondern rein um den Akt der Kontentrennung, den ich in Prä-Insolvenzzeiten immer sehr zu schätzen wusste. Es ist schon einfacher, wenn das Geld, dass man vorerst nicht antasten will, irgendwo separat liegt. Und meinen Verwalter würde ich in all diesen fällen - auch vor eröffnung eines solchen kontos - ohehin engmaschig informieren. Das tue ich auch jetzt immer bei Allem.
Euch wie immer vielen lieben Dank und liebe Grüße