Hallo, Ich habe vier Gläubiger, denen ich seit sechs bis zehn Jahren jeweils 430, 780,
1.200 und 7.200 schulde. Das ergibt also insgesamt etwa 10.000 Euro. Ich möchte mein Leben wieder in den Griff bekommen und ihnen einen Vergleich anbieten, obwohl ich derzeit arbeitslos bin.
Welcher Vergleichsbetrag wäre angemessen, damit ich hoffen kann, dass sie mein Angebot annehmen?
Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?
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Re: Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?
Hi kriss,
gute Frage, hast du schonmal bei dem Thema "Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?" geschaut?
gute Frage, hast du schonmal bei dem Thema "Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?" geschaut?
Re: Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?
1. Die Frage kann man so unmöglich beantworten. Geh zu einer Beratungsstelle.
2. Ich habe ein Problem mit der Reihenfolge.
2. Ich habe ein Problem mit der Reihenfolge.
Andersrum wird da für mich eindeutig ein größerer Schuh draus.
Re: Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?
Ich werde nicht ewig arbeitlos sein und habe jetzt durch Bekannte Geld um dieses Problem zu lösen.Andersrum wird da für mich eindeutig ein größerer Schuh draus.
Re: Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?
Es kommt auch darauf an, um welche Art Gläubiger es sich handelt. Und ehrlich gesagt, halte ich eine technische Vorgehensweise a la Quotierungen, Vergleichsangebote die einen Prozentsatz von X beinhalten, in Anbetracht der Summen und Höhe der Gesamtforderung für den falschen Ansatz. Oft geht der Schuldner dann auch her und sagt. "Ihr habt meinem Vergleich nicht zugestimmt, also gibts nix." und hofft, dass der Kelch an ihm vorüber zieht.
Die richtige Herangehensweise ist eigentlich eine andere und genau die ist es, die auch meist zum Erfolg führt. Du hast ALG I und möchtest auch wieder einen Job. Genau das schreibt man denen: Ich habe derzeit ALG I in Höhe von ..., weshalb ich die Forderung nicht vollständig ausgleichen kann. Ich möchte aber auch die Angelegenheit gerne erledigt sehen und darf Ihnen vorab eine Rate von ... anbieten, die ich aktuell zu leisten imstande bin. Sobald ich wieder einer Beschäftigung nachgehe, werde ich unaufgefordert die raten erhöhen oder den Restbetrag direkt ausgleichen...."
Bei den kleinen Summen von 430, 780 und 1.200 Teuronen, kann man auch kleine Raten anbieten: Z.b. jeweils 50 €. Bei der größeren Summe fängt man mit 100 € an und schaut was die antworten. Meist sind sie froh, überhaupt erst einmal Geld zu bekommen.
Das wären insgesamt 250 € monatlich. Und wenn du Geld von Freunden bekommen hast, dann lässt sich das aufteilen, indem man z.B. sagt: Ich kann ihnen 500 € als Erstzahlung anbieten und dann monatlich folgend 50 € als Rate... oder so.
10.000 € lassen sich eindeutig managen, ohne eine große Nummer draus zu machen.
Die richtige Herangehensweise ist eigentlich eine andere und genau die ist es, die auch meist zum Erfolg führt. Du hast ALG I und möchtest auch wieder einen Job. Genau das schreibt man denen: Ich habe derzeit ALG I in Höhe von ..., weshalb ich die Forderung nicht vollständig ausgleichen kann. Ich möchte aber auch die Angelegenheit gerne erledigt sehen und darf Ihnen vorab eine Rate von ... anbieten, die ich aktuell zu leisten imstande bin. Sobald ich wieder einer Beschäftigung nachgehe, werde ich unaufgefordert die raten erhöhen oder den Restbetrag direkt ausgleichen...."
Bei den kleinen Summen von 430, 780 und 1.200 Teuronen, kann man auch kleine Raten anbieten: Z.b. jeweils 50 €. Bei der größeren Summe fängt man mit 100 € an und schaut was die antworten. Meist sind sie froh, überhaupt erst einmal Geld zu bekommen.
Das wären insgesamt 250 € monatlich. Und wenn du Geld von Freunden bekommen hast, dann lässt sich das aufteilen, indem man z.B. sagt: Ich kann ihnen 500 € als Erstzahlung anbieten und dann monatlich folgend 50 € als Rate... oder so.
10.000 € lassen sich eindeutig managen, ohne eine große Nummer draus zu machen.
Re: Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?
Das ist einfach nur Quatsch.Opan hat geschrieben: ↑4. Nov 2026, 12:10 Es kommt auch darauf an, um welche Art Gläubiger es sich handelt. Und ehrlich gesagt, halte ich eine technische Vorgehensweise a la Quotierungen, Vergleichsangebote die einen Prozentsatz von X beinhalten, in Anbetracht der Summen und Höhe der Gesamtforderung für den falschen Ansatz. Oft geht der Schuldner dann auch her und sagt. "Ihr habt meinem Vergleich nicht zugestimmt, also gibts nix." und hofft, dass der Kelch an ihm vorüber zieht.
Die richtige Herangehensweise ist eigentlich eine andere und genau die ist es, die auch meist zum Erfolg führt. Du hast ALG I und möchtest auch wieder einen Job. Genau das schreibt man denen: Ich habe derzeit ALG I in Höhe von ..., weshalb ich die Forderung nicht vollständig ausgleichen kann. Ich möchte aber auch die Angelegenheit gerne erledigt sehen und darf Ihnen vorab eine Rate von ... anbieten, die ich aktuell zu leisten imstande bin. Sobald ich wieder einer Beschäftigung nachgehe, werde ich unaufgefordert die raten erhöhen oder den Restbetrag direkt ausgleichen...."
Bei den kleinen Summen von 430, 780 und 1.200 Teuronen, kann man auch kleine Raten anbieten: Z.b. jeweils 50 €. Bei der größeren Summe fängt man mit 100 € an und schaut was die antworten. Meist sind sie froh, überhaupt erst einmal Geld zu bekommen.
Das wären insgesamt 250 € monatlich. Und wenn du Geld von Freunden bekommen hast, dann lässt sich das aufteilen, indem man z.B. sagt: Ich kann ihnen 500 € als Erstzahlung anbieten und dann monatlich folgend 50 € als Rate... oder so.
10.000 € lassen sich eindeutig managen, ohne eine große Nummer draus zu machen.
Der Themengeber möchte einen Vergleich, und keine Ratenzahlung vereinbaren um die kompletten schulden zu begleichen.
Ich würde mit 20 % jeweils als Vergleichsangebot starten, und dann abwarten was die Gläubiger sagen.
Schreib denen das du arbeitslos bist, und dementsprechend bei dir nichts zu pfänden ist. Du aber die Möglichkeit hast, dir von Freunden/Bekannten Geld zu leihen, und bereit wärst, davon die Schulden zu begleichen, bei einem Vergleich von 20% der jeweiligen Schuld. Dann wirst du sehen was du für Antworten bekommst.
Re: Vergleichsangebot - Wie wie anbieten ?
Schwer zu sagen.
Ich kann aus meiner Erfahrung - allerdings in umgekehrter Reihenfolge - berichten, dass mich nach einigen Jahren des Zahlungsstops ein Gläubiger (Bank) über 2 Jahre 2x anschrieb, und mir einen Vergleich anbot. für etwa 25.000 2.500 zu zahlen, auch auf Raten.
Ich denke allerdings, dass es kein Geheimrezept gibt, auch keine allgemeine Verhaltensweise in solcher Angelegenheit.