meine Frage ist weniger ein Insolvenz- denn ein Verständnisproblem.
Also, so weit ich jetzt rausgefunden hab, richtet sich die Höhe der Verfahrenskosten bei einer Verkürzung auf drei Jahre nach der Summe, die man gezahlt hat.
Meine Schulden belaufen sich laut Tabelle auf 36.051,74 €. 35 % davon sind 12.618,11 €.
Arbeitseinkommen, Steuererstattungen etc. belaufen sich bisher (Stand heute) auf ~16.000 € (tatsächlich wahrscheinlich mehr, da ich grad nicht alle Unterlagen zusammen gesucht hab zum Rechnen).
Die 3-Jahres-Frist läuft noch bis 06/20. Da ich nicht vorhabe, meinen Job zu kündigen, wird das pfändbare Einkommen weiterhin bei mindestens 400 € liegen, plus Nebenjob. Plus Jahressonderzahlung, plus Überstundenzuschläge etc. pp.
Wie bekomme ich denn jetzt raus, ob das am Ende ausreicht, um den Antrag erfolgreich stellen zu können?
Merci im Vorhinein
