Dann solltest du aktuell gar nicht an eine Insolvenz denken. Solange du nicht stabil bist (und das kannst du nach 2 Monaten nicht sein), ist eine Insolvenz der falsche Weg. Im schlimmsten Fall fährst du die komplett vor die Wand, weil du wieder anfängst zu spielen.
Mach die Umschulung, kümmere dich weiterhin therapeutisch um die Spielsucht und geh danach das Insolvenzverfahren an, sofern du weiterhin spielfrei bleibst.
So musst du dir auch keine Gedanken um sinkendes Einkommen im Insolvenzverfahren machen.
Umschulung in der Privatinsolvenz
Forumsregeln
Wichtiger Hinweis: Dieses Forum ersetzt keine Rechtsberatung! KEIN Benutzer darf und will auf dieser Plattform eine Rechtsberatung anbieten, so dass sämtliche Antworten nur als Austausch von Meinungen zu verstehen sind!
Bitte sucht einen Rechtsanwalt auf, wenn ihr rechtssichere Antworten erhalten möchtet!
Wichtiger Hinweis: Dieses Forum ersetzt keine Rechtsberatung! KEIN Benutzer darf und will auf dieser Plattform eine Rechtsberatung anbieten, so dass sämtliche Antworten nur als Austausch von Meinungen zu verstehen sind!
Bitte sucht einen Rechtsanwalt auf, wenn ihr rechtssichere Antworten erhalten möchtet!
Re: Umschulung in der Privatinsolvenz
Shopgirl hat geschrieben: ↑25. Aug 2026, 03:45 Dann solltest du aktuell gar nicht an eine Insolvenz denken. Solange du nicht stabil bist (und das kannst du nach 2 Monaten nicht sein), ist eine Insolvenz der falsche Weg. Im schlimmsten Fall fährst du die komplett vor die Wand, weil du wieder anfängst zu spielen.
Mach die Umschulung, kümmere dich weiterhin therapeutisch um die Spielsucht und geh danach das Insolvenzverfahren an, sofern du weiterhin spielfrei bleibst.
So musst du dir auch keine Gedanken um sinkendes Einkommen im Insolvenzverfahren machen.
Nur sollte ich jetzt die Umschuldung machen oder Arbeitsunfähig werden, kann ich die Raten nicht mehr zahlen. Habe bis jetzt immer alles Pünktlich bezahlt keine Mahnungenen, nur liegen die Raten bei über 2000€ sollte ich jetzt den Job aufgeben bin ich zahlungsunfähig.
Re: Umschulung in der Privatinsolvenz
Ich würde das alles sehr sachlich getrennt von einander versuchen selbst zu verstehen, also die Probleme mit dem Knie (auch was eine erneute OP angeht [sofern möglich/angeraten]), die Umschulung, die Spielsucht(!) und erst dann den Gedanken an eine PI. Dass das sehr schwer ist kann ich mir vorstellen.
Mit einem Knie was jedenfalls Probleme bereitet, dürfte der aktive Dienst im Verkauf (Einzelhandel) im Laden ohnehin ausfallen. Das belegen zu lassen dürfte nicht schwer fallen.
Ich würde zuerst das Kniegelenk abklären lassen, was da Probleme bereitet, damit man weiß was da los ist und welche Gefahren es bergen könnte. Danach würde ich über die einzelnen Dinge versuchen klar zu werden, wie gesagt zunächst jedes für sich. I.d.R. geht das alles recht schnell und man erkennt für sich die Sache insgesamt besser.
Mit einem Knie was jedenfalls Probleme bereitet, dürfte der aktive Dienst im Verkauf (Einzelhandel) im Laden ohnehin ausfallen. Das belegen zu lassen dürfte nicht schwer fallen.
Ich würde zuerst das Kniegelenk abklären lassen, was da Probleme bereitet, damit man weiß was da los ist und welche Gefahren es bergen könnte. Danach würde ich über die einzelnen Dinge versuchen klar zu werden, wie gesagt zunächst jedes für sich. I.d.R. geht das alles recht schnell und man erkennt für sich die Sache insgesamt besser.
Re: Umschulung in der Privatinsolvenz
Und du denkst, es würde nur die Optionen "2000€ Raten weiter zahlen" oder "sofort Privatinsolvenz" geben?XY9 hat geschrieben: ↑25. Aug 2026, 04:00
Nur sollte ich jetzt die Umschuldung machen oder Arbeitsunfähig werden, kann ich die Raten nicht mehr zahlen. Habe bis jetzt immer alles Pünktlich bezahlt keine Mahnungenen, nur liegen die Raten bei über 2000€ sollte ich jetzt den Job aufgeben bin ich zahlungsunfähig.