Seit 21 Tagen in der Insolvenz.. LETS GO…
Verfasst: 21. Aug 2026, 14:16
Hallo liebes Forum ich hatte mich Anfang des Jahres hier bereits registriert, weil ich Angst hatte und Unsicherheit und es haben einige meinen Beitrag kommentiert. Mittlerweile bin ich seit dem 31. Juli in der Insolvenz als verbeamtete Lehrer eigentlich kaum zu glauben. Aber leider hab ich durch Konsum Kredite in den letzten Jahren und Banken Kredite mich sehr hoch verschuldet.
Der Insolvenzverwalter hat mit mir auch schon bereits einen Termin festgelegt und wir sind alles durchgegangen. Jetzt lassen wir es so langsam auf mich zukommen und in knapp zehn Tagen kriege ich dann mein erstes Gehalt in der Insolvenz natürlich deutlich weniger, als das Lehrergehalt in Nordrhein-Westfalen eigentlich hergibt. Weshalb ich mich an euch wende, ist einfach wieder dieser Angst. Drei Jahre und vor allem drei lange Jahre. Ich weiß nicht, wie ich von knapp 900 €, die mir nach Abzug von meiner privaten Versicherung und Miete, leben soll. Es wird super schwer und dazu noch die hohen Spritkosten und Lebensmittel egal ob Aldi oder Lidl oder Rewe. Ich bin jetzt schon zehn Tage vor Monatsende knapp bei Kasse und das ist eigentlich meine größte Angst wie quasi so mein Lebensstandard wird und ob es überhaupt machbar ist in der Insolvenz ein bisschen Geld beiseite zu legen. Die größte Angst ist letztendlich eben die finanzielle Einschränkung. Nicht dass ich in der Insolvenz bin, sondern einfach wirklich, wie ich den Alltag irgendwie in den nächsten 35 Monaten so Meister.
Die Insolvenz endet dann zum 31. Juli 2029. Ich müsste dann wieder mein normales Lehrergehalt bekommen in drei Jahren. Gott behüte, wo das dann mittlerweile ist, weil die Lehrer Gehälter natürlich immer steigen. Ich werde dann in drei Jahren wahrscheinlich das große Geld wieder sehen, aber ich habe mir vorgenommen auf jeden Fall zu sparen, auch wenn ich dann schon knapp Ende 30 bin. Das tut mir am meisten weh, dass ich mit 36 Jahren jetzt in einem Alter bin, wo andere Männer an meinem Alter eigentlich alles haben und am Punkt sind, wo sie mit ihrem Leben glücklich sind und für jemanden sorgen können. Ich hingegen bin in diesem Alter wieder bei null und komme einfach nicht aus der Schuldenfalle raus. Da blutet mein Herz am meisten. Dass ich in drei Jahren mit dann 39 Jahren wirklich bei Null anfange. Vielleicht gibt es hier Menschen mit hoher Empathie und Gefühl, die mir auch wieder jetzt an dem Zeitpunkt die Angst nehmen können aber ich glaub ich muss jetzt einfach mal durch die nächsten Wochen durch und wirklich spüren, wie sich diese Insolvenz anfühlt. Immerhin bin ich schon am 21. Tag von insgesamt 1077 Tagen. ..
Der Insolvenzverwalter hat mit mir auch schon bereits einen Termin festgelegt und wir sind alles durchgegangen. Jetzt lassen wir es so langsam auf mich zukommen und in knapp zehn Tagen kriege ich dann mein erstes Gehalt in der Insolvenz natürlich deutlich weniger, als das Lehrergehalt in Nordrhein-Westfalen eigentlich hergibt. Weshalb ich mich an euch wende, ist einfach wieder dieser Angst. Drei Jahre und vor allem drei lange Jahre. Ich weiß nicht, wie ich von knapp 900 €, die mir nach Abzug von meiner privaten Versicherung und Miete, leben soll. Es wird super schwer und dazu noch die hohen Spritkosten und Lebensmittel egal ob Aldi oder Lidl oder Rewe. Ich bin jetzt schon zehn Tage vor Monatsende knapp bei Kasse und das ist eigentlich meine größte Angst wie quasi so mein Lebensstandard wird und ob es überhaupt machbar ist in der Insolvenz ein bisschen Geld beiseite zu legen. Die größte Angst ist letztendlich eben die finanzielle Einschränkung. Nicht dass ich in der Insolvenz bin, sondern einfach wirklich, wie ich den Alltag irgendwie in den nächsten 35 Monaten so Meister.
Die Insolvenz endet dann zum 31. Juli 2029. Ich müsste dann wieder mein normales Lehrergehalt bekommen in drei Jahren. Gott behüte, wo das dann mittlerweile ist, weil die Lehrer Gehälter natürlich immer steigen. Ich werde dann in drei Jahren wahrscheinlich das große Geld wieder sehen, aber ich habe mir vorgenommen auf jeden Fall zu sparen, auch wenn ich dann schon knapp Ende 30 bin. Das tut mir am meisten weh, dass ich mit 36 Jahren jetzt in einem Alter bin, wo andere Männer an meinem Alter eigentlich alles haben und am Punkt sind, wo sie mit ihrem Leben glücklich sind und für jemanden sorgen können. Ich hingegen bin in diesem Alter wieder bei null und komme einfach nicht aus der Schuldenfalle raus. Da blutet mein Herz am meisten. Dass ich in drei Jahren mit dann 39 Jahren wirklich bei Null anfange. Vielleicht gibt es hier Menschen mit hoher Empathie und Gefühl, die mir auch wieder jetzt an dem Zeitpunkt die Angst nehmen können aber ich glaub ich muss jetzt einfach mal durch die nächsten Wochen durch und wirklich spüren, wie sich diese Insolvenz anfühlt. Immerhin bin ich schon am 21. Tag von insgesamt 1077 Tagen. ..