Probleme mit EOS
Verfasst: 4. Apr 2026, 10:08
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ende 2024 begann ein verwirrender Fall rund um zwei bzw. drei Forderungen von EOS, allerdings addressiert an meinen ein halbes Jahr zuvor verstorbenen Vater.
Um was es dabei insgesamt am Ende gehen soll, ist leider weder mir, noch meiner Mutter bekannt.
Schulden sind vererbbar. Und seitdem steht meine Mutter vor einer Forderungsgeschichte von EOS, welche nichts als Verwirrung zulässt.
Ende 2024 kam direkt ein Brief vom Gerichtsvollzieher. Vorpfändung und Begleichung einer Teilforderung von 400 €. Titel vom Amtsgericht Mayen liegt angeblich vor, allerdings von 1992. Gläubiger ist eine gewisse Divaco AG.
Anwalt beauftragt, Vorpfändung abgewehrt und EOS um Stellungnahme gebeten.
Diese sollte erfolgen, wenn meiner Mutter der Erbschein vorliegt.
Da meine Mutter nervlich lange zerrüttet war, zog sich die Erbschaftsgeschichte etwas länger hin.
Anfang diesen Jahres dann wieder zwei Vorderungen von EOS. Gläubiger sind "BS Zweite Vermögens Gesellschaft" und die DEVK.
Diesmal kamen die Schreiben allerdings von EOS direkt, ohne gerichtliche Titel.
Detailierte Forderungsaufstellungen?
Bislang Fehlanzeige.
Merkwürdigerweise ist die Forderungsnummer der ersten Forderung von Divaco identisch mit der von der BS. - Summe ingesamt: Fast 4300 Euro bei einer Hauptforderung von ca. 930 Euro!
Die Forderung ist echt, da ich sie im Portal von EOS finden konnte.
Ein sogenanntes Zahlungsreferenzdatum ist angegeben inklusive einer Summe von 870 € (13.01.1994). Keine Ahnung was das bedeuten soll.
Hier hoffen ich bzw. meine Mutter natürlich auf vollkommene Verjährung.
Soweit Google hergibt, hängen Divaco und BS Zweite Vermögensgesellschaft aber irgendwie zusammen.
Die BS- und DEVK-Schreiben kamen von EOS direkt, ohne Titel.
Hier hat der Anwalt bisher schriftlich nur um Stellungnahme gebeten.
Diese waren allerdings fast schon bettelnd formuliert. Die Angelegenheiten seien dringend zu klären - Sprich: Her mit den 5000 Euro!
Und um das Verständnis meiner Mutter wurde dafür gebeten. Wortwörtlich so formuliert!
Die zweite Forderung von der DEVK gestaltet sich etwas komplizierter.
Hauptforderung: 615 Euro.
Was EOS haben will: 944 Euro.
Hier muss man Vater jedoch länger vor seinem Ableben heimlich einen Dauerauftrag über 10 Euro im Monat an EOS abgeschossen haben, also könnte an dieser Forderung leider etwas dran sein.
Zahlungsreferenzdatum (???) hier: 390 € (01.08.2015).
Zu keiner Forderung hat EOS bisher gegenüber dem beauftragten Anwalt Stellung bezogen, obwohl mein Anwalt den schriftlichen Kontakt gesucht hat und der Erbschein EOS vorliegt.
Das letzte Schreiben an EOS seitens des Anwalts ist nun über zwei Monate her.
Auch erklärt es sich mir nicht, wieso EOS keinerlei Stellung bezieht.
Ich hoffe ja am Ende, dass es am schlimmsten Fall bei den Hauptforderungen bleibt.
Über 5000 Euro insgesamt sind so einfach leider nicht aus dem Ärmel zu schütteln.
Und über EOS liest man leider Gottes auch eine Menge fragwürdige Dinge.
Ich bin für jeden Rat dankbar.
Ende 2024 begann ein verwirrender Fall rund um zwei bzw. drei Forderungen von EOS, allerdings addressiert an meinen ein halbes Jahr zuvor verstorbenen Vater.
Um was es dabei insgesamt am Ende gehen soll, ist leider weder mir, noch meiner Mutter bekannt.
Schulden sind vererbbar. Und seitdem steht meine Mutter vor einer Forderungsgeschichte von EOS, welche nichts als Verwirrung zulässt.
Ende 2024 kam direkt ein Brief vom Gerichtsvollzieher. Vorpfändung und Begleichung einer Teilforderung von 400 €. Titel vom Amtsgericht Mayen liegt angeblich vor, allerdings von 1992. Gläubiger ist eine gewisse Divaco AG.
Anwalt beauftragt, Vorpfändung abgewehrt und EOS um Stellungnahme gebeten.
Diese sollte erfolgen, wenn meiner Mutter der Erbschein vorliegt.
Da meine Mutter nervlich lange zerrüttet war, zog sich die Erbschaftsgeschichte etwas länger hin.
Anfang diesen Jahres dann wieder zwei Vorderungen von EOS. Gläubiger sind "BS Zweite Vermögens Gesellschaft" und die DEVK.
Diesmal kamen die Schreiben allerdings von EOS direkt, ohne gerichtliche Titel.
Detailierte Forderungsaufstellungen?
Bislang Fehlanzeige.
Merkwürdigerweise ist die Forderungsnummer der ersten Forderung von Divaco identisch mit der von der BS. - Summe ingesamt: Fast 4300 Euro bei einer Hauptforderung von ca. 930 Euro!
Die Forderung ist echt, da ich sie im Portal von EOS finden konnte.
Ein sogenanntes Zahlungsreferenzdatum ist angegeben inklusive einer Summe von 870 € (13.01.1994). Keine Ahnung was das bedeuten soll.
Hier hoffen ich bzw. meine Mutter natürlich auf vollkommene Verjährung.
Soweit Google hergibt, hängen Divaco und BS Zweite Vermögensgesellschaft aber irgendwie zusammen.
Die BS- und DEVK-Schreiben kamen von EOS direkt, ohne Titel.
Hier hat der Anwalt bisher schriftlich nur um Stellungnahme gebeten.
Diese waren allerdings fast schon bettelnd formuliert. Die Angelegenheiten seien dringend zu klären - Sprich: Her mit den 5000 Euro!
Und um das Verständnis meiner Mutter wurde dafür gebeten. Wortwörtlich so formuliert!
Die zweite Forderung von der DEVK gestaltet sich etwas komplizierter.
Hauptforderung: 615 Euro.
Was EOS haben will: 944 Euro.
Hier muss man Vater jedoch länger vor seinem Ableben heimlich einen Dauerauftrag über 10 Euro im Monat an EOS abgeschossen haben, also könnte an dieser Forderung leider etwas dran sein.
Zahlungsreferenzdatum (???) hier: 390 € (01.08.2015).
Zu keiner Forderung hat EOS bisher gegenüber dem beauftragten Anwalt Stellung bezogen, obwohl mein Anwalt den schriftlichen Kontakt gesucht hat und der Erbschein EOS vorliegt.
Das letzte Schreiben an EOS seitens des Anwalts ist nun über zwei Monate her.
Auch erklärt es sich mir nicht, wieso EOS keinerlei Stellung bezieht.
Ich hoffe ja am Ende, dass es am schlimmsten Fall bei den Hauptforderungen bleibt.
Über 5000 Euro insgesamt sind so einfach leider nicht aus dem Ärmel zu schütteln.
Und über EOS liest man leider Gottes auch eine Menge fragwürdige Dinge.
Ich bin für jeden Rat dankbar.