Seit über 10 Jahren Pfändung auf Sparkonto - was tun?
Verfasst: 26. Feb 2026, 01:00
Hallo an alle User.
Ich bin jetzt gerade auf diese tolle Internetseite gestoßen und somit neu hier
Dementsprechend hoffe ich, dass ihr es mir bitte nachseht, falls mein Beitrag hier in diesem Bereich des Forums eventuell doch nicht passend ist, aber ich möchte erstmal kurz berichten, worum es geht:
Das ganze Thema schleppe ich jetzt ÜBER 10 JAHRE mit mir rum, obwohl ich schon immer mal wieder versucht habe, mir Hilfe bei meiner Bank zu holen, die es dort aber scheinbar nicht gibt.
Es geht um Folgendes:
Ich bin jetzt knapp 17 Jahre Kundin bei meiner Bank. Dort habe ich ein (P-) Konto und außerdem hatte ich damals, relativ zu Anfang, ebenfalls ein Sparkonto, bei dieser Bank eingerichtet.
Dieses Sparkonto versteht sich wie ein Sparbuch, aber ohne "Buch", sondern mit einer separaten Karte.
Ich habe in den ersten sieben Jahren dieses Sparkonto immer für eine Art "PS" Sparen genutzt, das es damals u.a.auch bei den Sparkassen gab.
( Falls jemand das nicht kennt: das ist so eine Art monatliches Ansparen von Betrag "X" in Form eines "virtuellen" Los-Verkaufs und bis zum Ende des Jahres zahlt man eben mtl .einen gewissen Betrag, von dem dann ein kleinerer Betrag an die Bank geht und der restliche Betrag gespart wird.
Je nachdem, wie viele "Lose" ich jetzt z.b monatlich nehme, desto mehr oder weniger wird mir eben Anfang Dezember ausgezahlt, zu dem hat man natürlich die Chance, auch noch separat unter seinen registrierten Nummern zusätzlich Geld zu gewinnen. Ob es das heute noch gibt, kann ich nicht sagen.)
Dies erstmal zur Vorgeschichte.
Nun das Problem:
Seit über 10 Jahren stehen nun auf diesem Sparbuch ca.
300 Euro.
Und irgendwann, vor dieser langen Zeit, hatte ich Zahlungsschwierigkeiten mit einem meiner ehemaligen Gläubiger, auf gut deutsch gesagt: ich weiß selber nicht mehr genau die Gründe, ich habe es wohl schleifen lassen und irgendwann haben die Gläubiger von "dieser Stelle" eine Pfändung auf dieses Sparbuch gelegt. Selbstverständlich wollten sie auch mein "normales" Konto pfänden, dies war ja aber nicht möglich,da ich ein P-Konto habe ( GOTT SEI DANK!) .
Nun ist es so, dass ich mir, wenn ich daran denke, die Frage stelle, ob das alles mit rechten Dingen zugeht und ich nicht irgendetwas dagegen tun kann, bzw ich habe überhaupt keine Infos mehr, um welchen Gläubiger es sich genau handelte.
Ich erinnere mich nur noch daran, dass es über eine Rechtsanwaltskanzlei aus Duisburg oder Düsseldorf lief. Bei meiner Bank gibt es nur einen einzigen Mitarbeiter, der für solche "Geschichten" bei uns zuständig ist und er hat mir immer wieder gesagt, er könnte nicht ersehen, um welchen Gläubiger es sich handelt. Fakt sei aber seiner Meinung nach, dass ich diese Pfändung von dem Sparbuch nur runter bekomme, wenn ich mich mit dem entsprechenden Gläubiger auf eine Rückzahlung der damaligen Summe (Schulden meinerseits), einige.
Dann könnte der Gläubiger die Pfändung von dem Sparbuch runter nehmen, insofern eher mit meinem Ratenzahlungsangebot einverstanden wäre.
Ich habe folgende Fragen zu diesem Thema:
1. Hat der Mitarbeiter der Bank mit seiner Aussage recht und kann er wirklich nicht sehen, um welchen Gläubiger ist sich damals gehandelt hat?
2. Welche anderen Möglichkeiten -im Falle dessen- hätte ich, um herauszufinden, um welche Gläubiger es sich damals handelte?
( Ich möchte noch als Info hinzufügen, dass ich derzeit von Bürgergeld und dem Unterhalt meiner Kinder lebe und keine eigenen/anderen Einkünfte habe.)
3. Inwiefern würde eine Ratenzahlungsvereinbarung überhaupt Sinn machen und warum hat sich dieser entsprechende Gläubiger nicht "einfach" schon längst das Geld, was auf dem Sparkonto ja quasi 100%ig frei verfügbar ist, eingezogen und mit der damaligen Gesamtschuldensumme sozusagen verrechnet?
Ich weiß, dass das jetzt ein ziemlich langer Beitrag war, aber ich wollte die Situation genau so erklären wie sie war, bzw. ist, um eventuelle Fragen im Vorfeld abzustecken/zu beantworten.
Ich möchte im Vorfeld jedem einzelnen, der mir antwortet und weiterhelfen kann, schon mal ganz, ganz lieb Danke sagen.
Ich bin jetzt gerade auf diese tolle Internetseite gestoßen und somit neu hier
Dementsprechend hoffe ich, dass ihr es mir bitte nachseht, falls mein Beitrag hier in diesem Bereich des Forums eventuell doch nicht passend ist, aber ich möchte erstmal kurz berichten, worum es geht:
Das ganze Thema schleppe ich jetzt ÜBER 10 JAHRE mit mir rum, obwohl ich schon immer mal wieder versucht habe, mir Hilfe bei meiner Bank zu holen, die es dort aber scheinbar nicht gibt.
Es geht um Folgendes:
Ich bin jetzt knapp 17 Jahre Kundin bei meiner Bank. Dort habe ich ein (P-) Konto und außerdem hatte ich damals, relativ zu Anfang, ebenfalls ein Sparkonto, bei dieser Bank eingerichtet.
Dieses Sparkonto versteht sich wie ein Sparbuch, aber ohne "Buch", sondern mit einer separaten Karte.
Ich habe in den ersten sieben Jahren dieses Sparkonto immer für eine Art "PS" Sparen genutzt, das es damals u.a.auch bei den Sparkassen gab.
( Falls jemand das nicht kennt: das ist so eine Art monatliches Ansparen von Betrag "X" in Form eines "virtuellen" Los-Verkaufs und bis zum Ende des Jahres zahlt man eben mtl .einen gewissen Betrag, von dem dann ein kleinerer Betrag an die Bank geht und der restliche Betrag gespart wird.
Je nachdem, wie viele "Lose" ich jetzt z.b monatlich nehme, desto mehr oder weniger wird mir eben Anfang Dezember ausgezahlt, zu dem hat man natürlich die Chance, auch noch separat unter seinen registrierten Nummern zusätzlich Geld zu gewinnen. Ob es das heute noch gibt, kann ich nicht sagen.)
Dies erstmal zur Vorgeschichte.
Nun das Problem:
Seit über 10 Jahren stehen nun auf diesem Sparbuch ca.
300 Euro.
Und irgendwann, vor dieser langen Zeit, hatte ich Zahlungsschwierigkeiten mit einem meiner ehemaligen Gläubiger, auf gut deutsch gesagt: ich weiß selber nicht mehr genau die Gründe, ich habe es wohl schleifen lassen und irgendwann haben die Gläubiger von "dieser Stelle" eine Pfändung auf dieses Sparbuch gelegt. Selbstverständlich wollten sie auch mein "normales" Konto pfänden, dies war ja aber nicht möglich,da ich ein P-Konto habe ( GOTT SEI DANK!) .
Nun ist es so, dass ich mir, wenn ich daran denke, die Frage stelle, ob das alles mit rechten Dingen zugeht und ich nicht irgendetwas dagegen tun kann, bzw ich habe überhaupt keine Infos mehr, um welchen Gläubiger es sich genau handelte.
Ich erinnere mich nur noch daran, dass es über eine Rechtsanwaltskanzlei aus Duisburg oder Düsseldorf lief. Bei meiner Bank gibt es nur einen einzigen Mitarbeiter, der für solche "Geschichten" bei uns zuständig ist und er hat mir immer wieder gesagt, er könnte nicht ersehen, um welchen Gläubiger es sich handelt. Fakt sei aber seiner Meinung nach, dass ich diese Pfändung von dem Sparbuch nur runter bekomme, wenn ich mich mit dem entsprechenden Gläubiger auf eine Rückzahlung der damaligen Summe (Schulden meinerseits), einige.
Dann könnte der Gläubiger die Pfändung von dem Sparbuch runter nehmen, insofern eher mit meinem Ratenzahlungsangebot einverstanden wäre.
Ich habe folgende Fragen zu diesem Thema:
1. Hat der Mitarbeiter der Bank mit seiner Aussage recht und kann er wirklich nicht sehen, um welchen Gläubiger ist sich damals gehandelt hat?
2. Welche anderen Möglichkeiten -im Falle dessen- hätte ich, um herauszufinden, um welche Gläubiger es sich damals handelte?
( Ich möchte noch als Info hinzufügen, dass ich derzeit von Bürgergeld und dem Unterhalt meiner Kinder lebe und keine eigenen/anderen Einkünfte habe.)
3. Inwiefern würde eine Ratenzahlungsvereinbarung überhaupt Sinn machen und warum hat sich dieser entsprechende Gläubiger nicht "einfach" schon längst das Geld, was auf dem Sparkonto ja quasi 100%ig frei verfügbar ist, eingezogen und mit der damaligen Gesamtschuldensumme sozusagen verrechnet?
Ich weiß, dass das jetzt ein ziemlich langer Beitrag war, aber ich wollte die Situation genau so erklären wie sie war, bzw. ist, um eventuelle Fragen im Vorfeld abzustecken/zu beantworten.
Ich möchte im Vorfeld jedem einzelnen, der mir antwortet und weiterhelfen kann, schon mal ganz, ganz lieb Danke sagen.